Mitarbeiterin bei der Anwendung einer online Feedback Methode

Must-have 2020: Die besten Feedback-Methoden für MitarbeiterInnen

„Communication is key!“: Eine aktiv gelebte Feedback-Kultur mit den MitarbeiterInnen ist ein Muss für moderne Unternehmen. In Zeiten von New Work und digitalen Kommunikationstools werden alte Routinen überdacht. Mit den richtigen Feedback-Methoden für Ihre MitarbeiterInnen erreichen Sie mehr Wohlbefinden in den Teams, gesteigerte Produktivität, größere Attraktivität als Arbeitgeber und das Commitment von Talenten. Doch mit welchen Methoden gelingt Feedback am besten? Und welche Grundregeln wirken dabei am effektivsten? Wir haben die Antworten für Sie zusammengefasst.  

Vorab: Feedback ist keine Kritik

Da hier leicht Verwechslungen passieren, ist es hilfreich, sich den Begriff “Feedback” anzusehen. Feedback wird oft mit Kritik assoziiert, hat in der eigentlichen Bedeutung damit aber wenig zu tun. Denn das englische Wort “Feedback” steht für Rückinformation bzw. Rückmeldung – es geht also bloß um Information, die an den Sender einer Nachricht zurückgegeben wird.

Feedback per se bezeichnet damit eine Informationsschlaufe, die konstruktiv und für beide Seiten gewinnbringend laufen soll. Es hilft, sich dies bewusst zu machen – denn die Assoziation mit Kritik löst oftmals (innere) Widerstände, die die Motivation für das Thema sinken lassen. 

Methoden für MitarbeiterInnenFeedback

Wenn sich unsere Arbeitsbedingungen und die Art der Kommunikation verändern, beeinflusst das natürlich auch die Feedback-Kultur des Unternehmens. New Work geht einher mit mehr Selbstbestimmung von Arbeitszeit, -ort und universeller Kommunikation über eine Vielzahl von Kanälen. Feedback kann hier Wunder wirken – es hält reale und virtuelle Teams zusammen, beeinflusst die Stimmung nachhaltig und kann eine solide Basis schaffen, um miteinander zu arbeiten.

Die Auswahl an Kommunikationskanälen wird zunehmend komplex. Umso wichtiger ist es, einen bestimmten Kommunikationskanal für Feedback bereitzustellen und klare Absprachen dazu zu treffen. TeamEcho ist ein Kommunikationskanal, der alle Personen im Unternehmen im Feedback-Prozess unterstützt. Er wird klar definiert für Feedback verwendet und lädt aktiv zum Handeln ein: 

  • Regelmäßige & häufige Nutzung 
  • Offene Besprechung von Ergebnissen & Maßnahmen im Team
  • Anonymes Feedback möglich

Wie nutzt man den Feedback-Kanal am besten?

Team vor Ego

Synchron halten

Klarer Zweck pro Kanal

Gute Feedback-Kultur hat keinen Platz für Ego-Wünsche                   

  • Bewusst zuhören
  • Voneinander lernen 
  • Erfahrungen austauschen
  • Gemeinsam kreativ werden
Da Feedback auch Emotionen beinhaltet, ist es wichtig, im Austausch zeitnah zu reagieren

  • Sofort oder sehr bald auf eine Information, die auch Emotionen vermittelt, reagieren
  • Missverständnisse dadurch vermeiden oder gleich klären
Jeder/m MitarbeiterIn soll klar sein, wofür ein Kommunikationskanal genutzt wird

  • Klarheit darüber, wo welche Informationen kommuniziert werden
  • Alle sind eingeschult und können die Tools problemlos bedienen

Beim Thema „Methoden für MitarbeiterInnen-Feedback“ stößt man oft auch auf Begriffe wie 360-Grad-Feedback oder die jährliche Mitarbeiterbefragung. Bei jeder dieser Feedback-Arten stellen sich Fragen der Regelmäßigkeit, Anonymität und Agilität. Digitale Tools in Form von regelmäßigen Befragungen vereinen mittlerweile alle Anforderungen in einem Kommunikationskanal. Bevor man sich also für eine Methode für Feedback entscheidet, sollte man sich über die Ziele im Klaren sein, die man erreichen will. 


Unter 90-Grad-Feedback versteht man die Kombination von zwei Perspektiven: Zum einen die Fremdbeurteilung der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters durch die Führungskraft. Zum anderen die Selbstbeurteilung durch die Arbeitskraft. Aus diesen zwei Perspektiven setzt sich dann das Ergebnis zusammen. Es ist also weniger als Feedback-Methode zu sehen, sondern dient der Beurteilung.

Beim 360-Grad-Feedback werden viele verschiedene Personen aus der Arbeitsumgebung einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters um eine Einschätzung gebeten. Die Bewertung von KollegInnen, KundInnen und KooperationspartnerInnen schafft ein objektiveres Bild. Feedback im eigentlichen Sinne sucht man aber auch hier vergebens, da ein einmaliger Prozess der Beurteilung und Bewertung im Vordergrund steht. 

Agile Feedback-Methoden arbeiten heute auf der Basis digitaler Plattformen. Dort kann Anonymität gesichert werden, was für einen offenen, ehrlichen Kommunikationsprozess förderlich ist. Regelmäßige Befragungen und ein laufender Austausch wirken sich positiv auf das gesamte Unternehmensklima aus. 

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Die besten Bedingungen für Methoden des MitarbeiterInnen-Feedbacks

Wie setzt man Methoden des MitarbeiterInnen-Feedbacks im Unternehmen richtig ein?

Die grundlegenden Prinzipien klingen einleuchtend, können aber in der Umsetzung auch eine Umstellung bedeuten:

  • Feedback ist Chefsache: Die Führungskraft lebt die Kommunikationskultur vor, das heißt die Häufigkeit, Tonalität und Reaktionsschnelligkeit im Feedback-Kanal. 
  • Trotzdem stellt Feedback Hierarchien hinten an und lebt von Respekt und Offenheit füreinander, abseits von Rangordnungen.
  • Ziel von gut gelebtem Feedback ist, dass sich die MitarbeiterInnen und die Führungskräfte wohlfühlen und intrinsisch motiviert arbeiten. Alle positiven Wirkungen daraus sind willkommen, aber nicht der eigentliche Zweck. 
  • Im direkten Austausch ist die WWW-Formel immer noch effektiv: die Wahrnehmung beschreiben, die Wirkung des Beobachteten beschreiben und dann einen konstruktiven Wunsch formulieren. 

TeamEcho verbindet die Anforderungen moderner Methoden für MitarbeiterInnen-Feedback mit wissenschaftlichem Know-How. Als digitale Plattform werden Echtzeit-Feedback, das Ablesen von Stimmungstrends und ein anonymer Austausch möglich.

QUELLE

https://www.zielbar.de/magazin/feedbackkultur-new-work-kommunikation-19615/

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