Markus Koblmüller und David Schellander

Jede/r soll gerne zur Arbeit gehen: So lautet die Vision von TeamEcho. Für die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter-Feedback-Lösung konnten wir nun eine Finanzierungsrunde in Höhe von 1,3 Millionen Euro erfolgreich abschließen. Wir freuen uns, mit seed + speed Ventures, dem VC-Fonds von Carsten Maschmeyer, 8eyes rund um Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner und dem OÖ HightechFonds so namhafte Unterstützer gefunden zu haben!

Stimmungsbarometer vs. Mitarbeiterbefragung

Die MitarbeiterInnen systematisch um Feedback bitten? Für viele Unternehmen eher lästiges Übel als ehrliches Anliegen. Dabei ist es für Unternehmen gerade in Zeiten hart umkämpfter MitarbeiterInnen wichtig zu verstehen, was die Belegschaft wirklich bewegt, um im Bedarfsfall reagieren zu können. Genau hier setzen Tools zur agilen Stimmungsmessung wie TeamEcho an.

Große Freude bei TeamEcho: Mit Dieter Janeschitz, der zuvor das Sales-Team des Online-Recruiting-Spezialisten eRecruiter geleitet hat, konnten die Linzer einen erfahrenen Vertriebsexperten als neuen Head of Sales gewinnen. Damit soll der Expansionskurs zusätzlich an Fahrt gewinnen.

Blog Barbara Stiglbauer

Große Freude bei TeamEcho: Mit Barbara Stiglbauer konnten die Linzer eine Psychologie-Professorin der JKU als neue Head of Research anwerben. Dadurch stellt das junge Unternehmen sicher, dass die Weiterentwicklung des Mitarbeiterfeedback-Tools auch in Zukunft den höchsten wissenschaftlichen Standards entspricht.

Vorschaubild Blog Corona

Das Linzer HR-Tech-Startup TeamEcho stellt sein aktuelles  “Corona-Stimmungsbarometer” bis auf Weiteres kostenlos zur Verfügung. Das gemeinsam mit WissenschaftlerInnen entwickelte Instrument stellt sicher, dass Unternehmen die Mitarbeiterstimmung auch in herausfordernden Situationen im Blick behalten. So können gemeinsam die richtigen Maßnahmen gesetzt werden und das Zusammengehörigkeitsgefühl bleibt auch in Zeiten von vermehrtem Home Office erhalten.

HR Excellence Award TeamEcho

Für sein smartes Stimmungsbarometer wurde das Linzer Start-up TeamEcho im Finale der renommierten „HR Excellence Awards“ (HREA) in Berlin als HR-Start-up des Jahres gewürdigt. Die bereits zum achten Mal vergebene Auszeichnung prämiert innovative Leuchtturmprojekte im Personalmanagement und gilt als bedeutendster HR-Preis im deutschsprachigen Raum.

TeamEcho Gründer

Intelligenter, dynamischer, individueller: Für die Weiterentwicklung seines Stimmungsbarometers sichert sich das Linzer HR-Tech-Startup TeamEcho eine sechsstellige Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Damit soll sich das Mitarbeiterfeedback-Tool dank Artificial Intelligence und Machine Learning in Zukunft noch besser an die individuellen Gegebenheiten der Unternehmen anpassen und Führungskräften aktiv bei der Lösungsfindung helfen.

Das 13-köpfige Team von TeamEcho übertrifft mit seinem Mitarbeiterbefragungs-Tool die eigenen Erwartungen und sichert sich 310.000 Euro Investment von Österreichs größtem Startup-Investoren-Netzwerk primeCROWD. Damit werden, neben der Weiterentwicklung des Produktes, vorranging die Sales-Maßnahmen und das Wachstum in der DACH-Region vorangetrieben.

TeamEcho Wissenschaft

Was TeamEcho von anderen HR-Tools unterscheidet? Wir arbeiten eng mit der Wissenschaft zusammen und lassen die Qualität unseres Tools regelmäßig von akademischer Seite überprüfen. Jüngst auch durch eine Evaluierung des Fachbereichs für Human Resource Management der Universität Salzburg. Das Ergebnis: Mit dem Nutzungserlebnis von TeamEcho sind die UserInnen durchwegs hoch zufrieden. Schon im vergangenen Jahr konnte Salzburg Research die Validität und Reliabilität unseres Fragenkatalogs wissenschaftlich bestätigen.

Stimmungsbarometer im Büroalltag

Kontinuierliche Stimmungsanalysen werden weiter an Bedeutung gewinnen. Unternehmen, die das erkennen und ihre MitarbeiterInnen aktiv ins Unternehmensgeschehen einbinden, haben in puncto Arbeitgeberattraktivität und Innovationskraft die Nase vorne. Denn Stimmungsbarometer dienen nicht nur der Problemidentifikation. Sie bringen weitere Vorteile – besonders, wenn sie kontinuierlich zum Einsatz kommen und eine wechselseitige Feedback-Kultur ermöglichen.