LIWEST & teamecho

“Bei euch menschelt es so.” Dieses Feedback haben Maria Gratzl (Leitung HR & Organisation) und Michael Hinterwirth (Organisationsentwicklung) von LIWEST erst vor Kurzem bei einer Bewerbung bekommen. Und das ist gut so. Denn gerade in Zeiten von “War for Talent” wird die menschliche Komponente immer wichtiger. 

Wie LIWEST die hellsten Köpfe findet und begeistert und was das mit teamecho zu tun hat, verraten wir euch hier.

Mitarbeiter*innen

Jahre mit teamecho

gesammelte Feedbacks

Magnet sein im War for Talent

War for Talent und Arbeitskräftemangel: Diese Buzzwords drücken aus, was viele Unternehmen spüren. Die passenden Arbeitnehmer*innen sind heutzutage schwer zu finden – und noch schwerer im Unternehmen zu halten. 

Da braucht es kreative Sourcing-Strategien (auch im internationalen Umfeld), Up- und Reskilling, um die Stammmannschaft für neue Herausforderungen zu wappnen, und die Bereitschaft, laufend an der eigenen Unternehmenskultur zu arbeiten.

Halten, was man verspricht

Der Schlüssel zu einer starken Arbeitgebermarke? Authentizität. Denn nichts vertreibt neue Mitarbeiter*innen schneller als unerfüllte Erwartungen. Deswegen ist für LIWEST klar: Wir halten, was wir versprechen! 

Ob die “Employee Value Propositions”, also die Werteversprechen, die LIWEST nach außen trägt, auch wirklich gelebt werden, überprüft das Unternehmen mit teamecho. Dank kurzer, schlauer Befragungen behält LIWEST immer im Blick, wie die Mitarbeiter*innen die einzelnen Aspekte gerade einschätzen. Im Trendverlauf wird sichtbar, ob die Entwicklung in die richtige Richtung geht.

Eigens eingeführte “Resonanz Cafés“ ergänzen die Arbeit mit teamecho. Dort geht LIWEST mit einer Gruppe von Mitarbeiter*innen in den direkten Austausch zur Kulturentwicklung. So können anonyme Hinweise und Trends, die in teamecho aufkommen, direkt besprochen werden.

Mitarbeiter*innen als Aushängeschild

Mit teamecho nimmt LIWEST Trends und Inputs laufend wahr und kann gezielt darauf reagieren. Das wissen auch die Mitarbeiter*innen, die teamecho als Sprachrohr für ihre Anliegen nutzen. 

So wurde zum Beispiel nach der Evaluierung der psychischen Belastung, die LIWEST mit teamecho durchgeführt hat, ein eigenes Gesundheitsmagangement aufgebaut. Gesundheitstag und Resilienzjourney samt Coachingangebot inklusive.

Dabei müssen es aber nicht immer die großen Initiativen sein. Oft sind es Kleinigkeiten, die die Leute beschäftigen. Ladestationen, mehr Fahrradständer und Bio-Obstkörbe zum Beispiel. Das konnte man aus den anonymen Kommentaren in teamecho herauslesen. Bei LIWEST nimmt man sich solche Anregungen zu Herzen und reagiert prompt. Denn: Zufriedene, engagierte Mitarbeiter*innen sind die besten Markenbotschafter*innen.

Mach's wie LIWEST und starte den Testballon: Klick dich durch unsere teamecho-Demo

Unsere Demo zeigt dir ein Unternehmen, das schon einige Zeit mit teamecho arbeitet. Klick dich durch befüllte Dashboards, scrolle durch die Kommentare und verfolge digitale Diskussionen.