Checkliste Mitarbeiterbefragung: In 11 Schritten mehr wissen

WertschÀtzung, Zuhören und Anerkennung sind die krÀftigsten Mittel, damit deine Mitarbeiter*innen zufrieden sind.  Mit teamecho werden diese sichtbar und messbar. For a better togehter.

Mitarbeiter befragen
Inhaltsverzeichnis

In den letzten Jahren wurde die Mitarbeiterbefragung zu einem wichtigen Bestandteil eines modernen FĂŒhrungsstils. 

Denn sie ist mehr als eine bloße Meinungsumfrage – vor allem, wenn sie kontinuierlich durchgefĂŒhrt wird. Dann entsteht ein tagesaktueller Einblick in die Stimmung im Team. 

Was macht Mitarbeiterbefragungen so wirkungsvoll? Das erklÀren wir mit unserer Checkliste zur Mitarbeiterbefragung.

Die Antwort liegt im Vertrauensaufbau, der ĂŒber die Zeit hinweg durch den konstruktiven Umgang mit Feedback entsteht. VerstĂ€ndnis fĂŒr und guter Umgang mit ehrlichem Feedback bleiben stark im emotionalen GedĂ€chtnis hĂ€ngen. 

Merke: Geschieht dies öfter oder sogar regelmĂ€ĂŸig, entsteht wahre Bindung.

Mitarbeiterbefragung als Commitment-Boost

Ziel von Mitarbeiterbefragungen sind nicht die Erhebungen an sich, sondern die Ergebnisse. Dieses Know-How kann fĂŒr Maßnahmen genutzt werden. 

So lÀutet der Dialog mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Verbesserungen ein. 

Bei diesen Themen ist das Feedback der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders gefragt:

Werden die richtigen Maßnahmen aus den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung abgeleitet, erhöht sich die Mitarbeiterzufriedenheit. 

Denn das Team fĂŒhlt sich wirksam und ernst genommen. 

11 Schritte zur erfolgreichen Mitarbeiterbefragung

Diese 11 Schritte sind bei effektiver Mitarbeiterbefragung wichtig: 

1. Festlegen einer klaren Zielsetzung

2. Digital: Papier war gestern, da der Zeitaufwand sowohl bei den Befragten wie auch bei der Auswertung nicht mehr vertretbar ist. Auch der Umweltfaktor und die gewonnene FlexibilitĂ€t sprechen fĂŒr eine digitale Umsetzung. Man kann Befragungen hĂ€ufig und auf Wunsch angepasst durchfĂŒhren. Mit Mitarbeiter*innen an verschiedenen Standorten ist der digitale Ablauf ohnehin ein Muss. 

3. RegelmĂ€ĂŸig sein: Nur einmal im Jahr Feedback einzuholen ist wie nachts mit dem Auto zu fahren – ohne Licht. Nur wer stĂ€ndig ĂŒber die Meinungen der Teammitglieder Bescheid weiß, kann alles im Blick behalten und frĂŒh genug reagieren. 

4. Direkte Kommunikation ermöglichen: Am besten reagiert man auf das Feedback von MitarbeiterInnen sofort, schriftlich und individuell. Dann entsteht ein Austausch und Vertrauen kann sich aufbauen. Mit direkten Kommentaren auf Feedback zu antworten, ist ein guter Weg.

5. Ein Stimmungsbild des Teams bieten: Wer nur auf sein BauchgefĂŒhl hört, ist risikoreich unterwegs. Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung sollen auch ein Gesamtbild der Stimmung bieten, mit dem man sein BauchgefĂŒhl unterstĂŒtzen – oder korrigieren – kann. 

6. Anonym: Gerade wenn im Unternehmen noch nicht von Vertrauenskultur gesprochen werden kann, ist anonymes Feedback ein Muss. Dann kann man zeigen, dass man an der wahren Meinung der Teammitglieder interessiert ist. Der Mut, ehrlich zu antworten, wird bei der anonymen Mitarbeiterbefragung angekurbelt. Denn nur mit echten Einsichten kann man die Weichen richtig stellen. 

7. Planung der Befragung und Vorinformation der MitarbeiterInnen

8. Alle miteinbeziehen: Ob BĂŒromitarbeiterIn oder in der Produktion, im Krankenhaus oder im Betrieb – die Meinung von allen hat Gewicht. Tools, die auf allen GerĂ€ten wie PCs, Smartphones oder mobilen Terminals funktionieren, schaffen Zugang zur Mitarbeiterbefragung. 

9. DurchfĂŒhrung der Befragung mit professioneller UnterstĂŒtzung/Tools

10. Analyse und Interpretation der gewonnenen Daten

11. Ableiten geeigneter Maßnahmen

Einmal ist keinmal

Langfristig greifen einmalige Mitarbeiterbefragungen, die lediglich einen punktuellen Einblick ins Betriebsklima ermöglichen, zu kurz.

Denn wer nur sporadisch RĂŒckmeldungen erhĂ€lt, kann nicht reagieren, wenn unmittelbarer Handlungsbedarf besteht. 

Um jederzeit zu wissen, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade beschĂ€ftigt, braucht es Tools fĂŒr kontinuierliches Feedback. Dann kann auch rechtzeitig gehandelt werden, bevor Probleme aufkommen. 

UnerlÀsslich: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beginn an einbinden und nachvollziehbar machen, ob den Ergebnissen der Erhebung entsprechende Handlungen folgen.

Damit die Mitarbeiterbefragungen erfolgreich werden, ist sicherzustellen, dass die AnonymitĂ€t der Befragten gesichert ist. Die Erhebung liefert nĂ€mlich keine aussagekrĂ€ftigen Ergebnisse, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das GefĂŒhl haben, dass ihre Angaben nicht vertraulich behandelt werden. 

Datenschutz und Datensicherheit sind daher wesentliche Kriterien bei der Auswahl externer Partner.

Bei VerĂ€nderungen wie Krisen oder der Umstellung auf Home-Office ist es besonders wertvoll, regelmĂ€ĂŸig Feedback vom Team zu bekommen. 

Was funktioniert gut und wo kann man die Arbeitssituation noch weiter verbessern? 

teamecho hilft dabei, Mitarbeiterfeedback digital und in Echtzeit zu ermöglichen.

Erfolgreiche Mitarbeiterbefragungen stellen sicher, dass die AnonymitÀt der Befragten garantiert ist

Die Erhebung liefert nĂ€mlich keine aussagekrĂ€ftigen Ergebnisse, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das GefĂŒhl haben, dass ihre Angaben nicht vertraulich behandelt werden. Datenschutz und Datensicherheit sind daher wesentliche Kriterien bei der Auswahl externer Partner.

Bei VerĂ€nderungen wie Krisen oder der Umstellung auf Home-Office ist es besonders wertvoll, regelmĂ€ĂŸig Feedback vom Team zu bekommen. 

Was funktioniert gut und wo kann man die Arbeitssituation noch weiter verbessern? 

teamecho hilft dabei, Mitarbeiterfeedback digital und in Echtzeit zu ermöglichen.

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